Gelandet in Townsville, geplanter Trip mit dem Mietwagen nach Arlie Beach, vemutete Reisezeit: 2h, benoetigte Reisezeit: 3h46min, Grund: Highways mit einer maximalen Geschwindigkeit von 100 km/h. Das Problem dabei ist nicht, dass man nicht schnell fahren kann, sondern, dass man nach ungefaehr einer Stunde staendigem gucken auf Zuckerrohrplantagen einfach richtig muede wird. Diese Einoede ist einfach nicht so wirklich das, was man sich unter Queensland vorstellt, der sich mitunter als schoenster Staat in Australien hermachen soll. Aber das ist eben wirklich das Hinterland und nicht der Strand - zum Glueck aber auch.
Wir sind also eine ganze Weile gefahren um dann am spaeten Nachmittag in unserer Herberge in Arlie Beach, einem Ort vor den Whitsunday Inseln, anzukommen. Was uns schnell klar wurde war, dass wir hier nicht den Standart unserer Unterkunft in Sydney wiederfinden wuerden, trotzdem das Zimmer sehr klein war, liess es sich hier aber durchaus aushalten. Erstaunlicherweise sind wir hier auch nicht die einzigen deutschsprachigen Touristen gewesen. Grob ueber den Daumen gepeilt, wueder ich sagen, dass ein Drittel dieses Hostels Deutsch sprach. Das machte komplexe abendliche Unterhaltungen schon mal moeglich. Aber es bot auch die Moeglichkeit sich gerade ueber den Fakt, dass es vor Ort viele Deutsche gab, zu unterhalten. Viele von ihnen waren und sind Backpacker, die teilweise schon ueber Monate unterwegs sind, immer auf der Suche nach neuen Arbeitsstellen - nicht umsonst ist das "Work and Travellervisum" bei uns so hoch angesehen. Vorteil also hier: gleiche Sprache, ausgiebigste Beratungen und Tips fuer eventuelle Vorhaben.
Der naechste Tag sollte vor allem der Sonne und dem Ort gewidmet sein. Ich persoenlich war schon in den fruehen Morgenstunden schwimmen und bin am Strand langspaziert, wir haben uns den Ort angesehen und die Laeden unsicher gemacht. Vor allem aber haben wir das Highlight in Arlie Beach gebucht - einen Tagestrip auf die Whitsundays mit einem Motorboot, incl schnorcheln und tauchen an Korallenriffen, baden an einem der weissesten Straende Australiens und einem kleinem Urwaldtrip.
Und ich muss gestehen, dieser Trip war einfach fantastisch. Was wir gesehen haben war unglaublich. Du tauchst ab und verschwindest in einer Welt aus Farben und Formen, die es so nie oberhalb des Wassers geben koennte. Wir sind mit Fischschwaermen getaucht, ich habe eine echte Seegurke in ungefaehr zehn Metern Wassertiefe in der Hand gehabt und wir haben schillernste Regenbogenfische und Anemonenfische gesehen. Du schwimmst einfach durch sie hindurch, wirst aber nicht beachtet, hast alle Zeit der Welt zu gucken - wir sind ein Teil des Schwarms.
Auf den Whitsundays gibt es die weissesten Straende in Australien, Silicatstraende, wo der Sand beim Durchlaufen zwischen den Zehen quietscht. Das war wie in einem falschen Film. Man maschiert da einfach hin und badet in tuerkisfarbenen Wasser - unfassbar. Man fuehlt sich wie bei solch einem Karibikfilmchen untergebracht, realisiert kaum, was da gerade passiert.
Der Urwaldmarsch war eher ein nichtssagender Trip durch ein Stueck Wald, spannend an diesem war nur eine grosse Spinne, ungefaehr handflaechenbreit, die in den Baeumen hing. Das einzig sehenswerte ansonst, war der Blick von einer Aussichtsplattform ueber ein Riff- und Strandgebiet. Das war wie in einem Bilderbuch - die Blautoene des Wassers unter uns veraendern sich mit der Wassertiefe und der Farbe des Sandes, da ging das tuerkisblau dann in gruen ueber, oder in fast ganz weiss und dann wieder schwarz. Es war fuer uns der beste Tag hier vor Ort, mit dem vollen Programm, nicht das wir schon so gut wie gesaettigt waren, von dem, was wir gesehen haben, dass sich dann noch ein Dlfin zu unsgesellt hat, der den Schildkroeten beim Baden zu gucken wollte und sich auf der Rueckfahrt gleich zwei Wale aus dem Wasser bequemt haben, versetzte uns in den Zustand paradisischen Gluecks.
Jetzt heisst es aber Abschied nehmen, auch von vielen gewonnenen Freunden, und sich auf den Weg machen zu den Magnetic Islands.
Wir sind also eine ganze Weile gefahren um dann am spaeten Nachmittag in unserer Herberge in Arlie Beach, einem Ort vor den Whitsunday Inseln, anzukommen. Was uns schnell klar wurde war, dass wir hier nicht den Standart unserer Unterkunft in Sydney wiederfinden wuerden, trotzdem das Zimmer sehr klein war, liess es sich hier aber durchaus aushalten. Erstaunlicherweise sind wir hier auch nicht die einzigen deutschsprachigen Touristen gewesen. Grob ueber den Daumen gepeilt, wueder ich sagen, dass ein Drittel dieses Hostels Deutsch sprach. Das machte komplexe abendliche Unterhaltungen schon mal moeglich. Aber es bot auch die Moeglichkeit sich gerade ueber den Fakt, dass es vor Ort viele Deutsche gab, zu unterhalten. Viele von ihnen waren und sind Backpacker, die teilweise schon ueber Monate unterwegs sind, immer auf der Suche nach neuen Arbeitsstellen - nicht umsonst ist das "Work and Travellervisum" bei uns so hoch angesehen. Vorteil also hier: gleiche Sprache, ausgiebigste Beratungen und Tips fuer eventuelle Vorhaben.
Der naechste Tag sollte vor allem der Sonne und dem Ort gewidmet sein. Ich persoenlich war schon in den fruehen Morgenstunden schwimmen und bin am Strand langspaziert, wir haben uns den Ort angesehen und die Laeden unsicher gemacht. Vor allem aber haben wir das Highlight in Arlie Beach gebucht - einen Tagestrip auf die Whitsundays mit einem Motorboot, incl schnorcheln und tauchen an Korallenriffen, baden an einem der weissesten Straende Australiens und einem kleinem Urwaldtrip.
Und ich muss gestehen, dieser Trip war einfach fantastisch. Was wir gesehen haben war unglaublich. Du tauchst ab und verschwindest in einer Welt aus Farben und Formen, die es so nie oberhalb des Wassers geben koennte. Wir sind mit Fischschwaermen getaucht, ich habe eine echte Seegurke in ungefaehr zehn Metern Wassertiefe in der Hand gehabt und wir haben schillernste Regenbogenfische und Anemonenfische gesehen. Du schwimmst einfach durch sie hindurch, wirst aber nicht beachtet, hast alle Zeit der Welt zu gucken - wir sind ein Teil des Schwarms.
Auf den Whitsundays gibt es die weissesten Straende in Australien, Silicatstraende, wo der Sand beim Durchlaufen zwischen den Zehen quietscht. Das war wie in einem falschen Film. Man maschiert da einfach hin und badet in tuerkisfarbenen Wasser - unfassbar. Man fuehlt sich wie bei solch einem Karibikfilmchen untergebracht, realisiert kaum, was da gerade passiert.
Der Urwaldmarsch war eher ein nichtssagender Trip durch ein Stueck Wald, spannend an diesem war nur eine grosse Spinne, ungefaehr handflaechenbreit, die in den Baeumen hing. Das einzig sehenswerte ansonst, war der Blick von einer Aussichtsplattform ueber ein Riff- und Strandgebiet. Das war wie in einem Bilderbuch - die Blautoene des Wassers unter uns veraendern sich mit der Wassertiefe und der Farbe des Sandes, da ging das tuerkisblau dann in gruen ueber, oder in fast ganz weiss und dann wieder schwarz. Es war fuer uns der beste Tag hier vor Ort, mit dem vollen Programm, nicht das wir schon so gut wie gesaettigt waren, von dem, was wir gesehen haben, dass sich dann noch ein Dlfin zu unsgesellt hat, der den Schildkroeten beim Baden zu gucken wollte und sich auf der Rueckfahrt gleich zwei Wale aus dem Wasser bequemt haben, versetzte uns in den Zustand paradisischen Gluecks.
Jetzt heisst es aber Abschied nehmen, auch von vielen gewonnenen Freunden, und sich auf den Weg machen zu den Magnetic Islands.
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